Laputa in Netphen

Eine gut besuchte Eröffnung war der Schlusspunkt hinter wochenlangen Vorbereitungen.

Der Platz im Ratssaal in Netphen gab mir die Möglichkeit, einige meiner größeren Arbeiten zu präsentieren, die ich in den letzten Jahren entwickelt habe. Der Gesamteindruck bei ihnen ist heller und dynamischer geworden. Dabei haben die Pinselstriche mehr Eigenleben, als sie früher hatten.In den Räumen des Steuerbüros Friedrich konnte ich dagegen kleinere Arbeiten zeigen, auch wenn drei große Leinwände ebenfalls ihren geeigneten Ort gefunden haben. Alles in allem geben die Exponate einen guten Überblick über das, was ich mache und darüber, wie Malerei und Wahrnehmung hier funktionieren.

 

Ich habe immer gerne mit Modellen gearbeitet, wenn ich eine Ausstellung geplant habe. Die Architektur, Dimensionen, Blicke und Perspektiven beeinflussen alle die Wirkung von dem, was ich tue, zum Guten oder zum weniger Guten. Ich bevorzuge natürlich das Gute ;-). So teste ich verschiedene Varianten, bevor ich mich mit der Auswahl und der Hängung festlege.

Die Berichterstattung in der Presse war sehr positiv. Die Siegener Zeitung hat etwa eine halbe Seite berichtet einschließlich zweier Fotos. Westfalenpost und Westfälische Rundschau haben naturgemäß ein kleineres Format gewählt, aber der Artikel (hier) enthält wichtige Punkte und ich bin den Journalisten dankbar für Ihre Mühe, zum Vorgespräch zu kommen.

So weit, so gut. Nun kommt noch etwas Aufräumen und Netzwerkarbeit, aber auch freue mich darauf, nach langer Zeit bald mal wieder den Pinsel in der Hand zu halten

A well-received opening last Thursday was the finishing point of weeklong preparations.

The space in Netphen City Hall gave me the possibility to show some of my larger works which developed over the last years. The overall impression has become lighter and more dynamic while the marks of paint have more life of their own than they have had before.

In the rooms of Tax Consultant Friedrich I could present smaller items (though three large canvasses also found their adequate places). All in all they give a good survey of what I do and how painting and perception work.

I have always liked working with models when planning an exhibition. Architecture, dimensions, sights and perspectives all influence the impression of what you do either for worse or for good. Personally I prefer good, so I try out various ideas before I actually decide about hanging.

Press response has been very favorable. Siegener Zeitung has published about half a page including two photos. Westfälische Rundschau and Westfalenpost naturally had a smaller format but the article presents main points and I am thankful for the press people taking the effort to come for the preview.

 

 

 

 

 

 

 

 

So far for now. I have to do some tidying up and some more networking but am looking forward to get a brush in my hand again after a long time!

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