Auf dem Weg – On its way

Ein gutes Stück Arbeit für die nächste Einzel-Ausstellung im Oktober 2016 bei Hees Bürowelt ist schon gemacht. Sie wird eine Sequenz von Gemälden zeigen, die auf den Dialog zwischen der Architektur des Gebäudes und der umgebenden Natur reagieren.
Es ist schön, die Gemälde im Atelier um sich zu haben und zu überlegen, welche Reihenfolge am klarsten wirkt und auch auf den unterschiedlich proportionierten Wänden optimal platziert werden kann. Mit letzten Farbtupfern werden die kleineren Triptychen fertig gestellt, die die Sequenz eröffnen werden. Ich habe nun auch eine gute Lösung dafür gefunden, um sie in der intendierten präzisen Ordnung zu halten. Mit den kleinen Arbeiten stellt es oft ein Problem dar, sie so zu zeigen, dass sie nicht nach ein paar Minuten so aussehen, als ob sie einfach „gedankenlos hingehängt“ worden wären und die eigenwilligen Nylonschnüre mit ihnen verfahren können, wie ihnen gerade der Sinn steht.Gesso messen 2 w
Das Auge fängt zwar die kleinen Unterschiede auf und unsere Wahrnehmung macht ein Ganzes aus dem, was sie sieht, aber eine klare Ordnung wirkt halt doch noch am besten.
Als Abschluss der Gruppe stelle ich mir noch links und rechts zwei größere Arbeiten vor, die die Gruppe optisch einrahmen. Hier werde ich wahrscheinlich noch einmal auf meinen alten Werkstoff Holz zurückgreifen, damit die Arbeiten möglichst auch deutlich plastisch auf der Wand wirken. Das gibt sicher die optisch sauberste Lösung. In dieser Größe gibt es keine fertigen Formate, so, wie ich es mir vorstelle, und die Holztafeln hängen schon sauber, so dass der gewünschte Effekt eintritt. Zwischendurch kommen aber auch immer wieder andere Anregungen und die Entscheidungen bleiben im Fluss. Ich bin selbst gespannt, wie die endgültige Lösung aussehen wird.

Aktuell ist dort übrigens die sehr schöne Ausstellung von Günter Hähner zu sehen, einen Hinweis dazu guibt es beim Kunstverein Siegen.

 

 

 

A whole bunch of work has already been done for the next solo exhibition in the space of Hees Bürobedarf Siegen in October 2016. It will show a sequence of paintings responding to the size and sequence of the walls as well as to the dialogue between architecture and surrounding nature.Hees Fenster Ausschnitt w
It feels good to have the paintings around and to see which sort of sequence looks best and will look good on the differently sized walls of the exhibition space. Last touches of paint will finish the group of small triptychs, which will open the sequence of works. I have decided for a way to keep them in a clean arrangement. With those small sized works it is always difficult to present them in a way that they do not look carelessly out of order, dangling this way or that depending on what the nylon strings are up to on that day.
The eye still compensates for this difference and perception forms a complete impression but nevertheless: a precise arrangement works best.
For the completion of the sequence I imagine a pair of larger works framing the group like the larger walls to the left and right of the presentation walls already do. I will go back to my old companions and use wooden panels as I have done in earlier years. With this size intended I do not find readymade canvasses and the wood panels will hang straight enough to have the intended effect. But while working other ideas still keep coming in, so there is a constant flow of thoughts. I am quite excited to see what the presentation will look like finally.

At the moment you can visit Günter Hähner’s exhibition there. More information is to be found at Kunstverein Siegen.

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